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Artischockensaft

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Bio-Artischockensaft von Schoeneberger
Bio-Artischockensaft
von Schoeneberger
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Ein Esslöffel Artischockensaft (ca. 10 ml) vor dem Essen fördert die Verdauung und hält die Gefäße jung. Dies verdanken wir dem Bitterstoff Cynarin, der in Artischocken besonders üppig enthalten ist. Cynarin regt insbesondere die Leber- und Gallentätigkeit an und fördert somit die Verdauung und Verbrennung von Fett.

Produziert der Körper zu wenig Gallensaft, um die zugeführten Fettmengen ordentlich zu verdauen, kann es nach dem Verzehr von fettreichen Speisen zu einem unangenehmen Blähbauch kommen. Ein Glas gallefördernder Artischockensaft vor der Mahlzeit kann hier Erleichterung verschaffen.

Artischockensaft kann außerdem einen erhöhten Blutfettspiegel ebenso senken wie zu hohe Cholesterinwerte. Auch hier spielen die Bitterstoffe der Artischocke eine entscheidende Rolle.

Achtung: Bei bekannten Allergien gegen Korbblütler sollte man auf das Trinken von Artischockensaft verzichten. Ebenso empfiehlt sich eine Rücksprache mit dem Arzt, wenn ein bekanntes Gallensteinleiden vorliegt.


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Quellen und Weiterführende Literatur

3 Kommentare zu diesem Artikel

Jennifer schrieb am 21.06.2016 um 15:34 Uhr

Hallo;

habe wohl auch etwas übermäßig viel Artischockensaft getrunken.
Jetzt merke ich einen Enzündungszustand im fast gesamten Bauchraum, eher rechts und schon auch in der Gallengegend.
Hatte zuvor eine starke Obstipation, wofür ich den Saft auch nahm, allerdings auch gegen das schwache Bindegewebe ( hatte schon früher Erfolg !) Allerdings habe ich jetzt Angst vor der Artischocke, normalerweise hilft sie doch bei allen Gallenleiden ? (Auch bei Steinen ?) Zumindest hatte ich nach der Einnahme des Saftes irgendwann weissen Stuhlgang.Denn habe ich wiederum durch die Einnahme von Lavendel wegebracht.
Nachts seltener tags habe ich wohl schon so ein leichteres Stechen, mal in der Gallengegend, aber auch z.B. an der Blinddarmnarbe., rechte Seite und so. Allerdings bisher keine starken Koliken.Ich behandele das Ganze jetzt mit weißem Senf und Äpfeln und warte erst mal ab.
HA wird mir etwas mulmig, da ich schon lange nicht mehr dort war.Ich komme auch nicht so ganz mit.Es wird ja schon gewarnt vor der zu vielen Einnahme...trotzdem finde ich die Sache komisch. Ist der Gallenstau jetzt nur durch den Saft ausgelöst worden oder muss ich davon ausgehen, daß bereits vorher etwas vorlag ?Ich habe als Grunderkrankung eine ebenfalls merkwürdige C.ulcerosa zu bieten ( wurde ewig lang her durch eine Kolonskopie festgestellt ). Allerdings habe ich eben die eher in Verbindung mit einer Obstipation.Keine Ahnung, ob ich mir den Saft wieder erlauben darf wegen der Fettverbrennung ? Komische Sache mit der Artischocke - war wohl des Guten zuviel !

Gruß, Jennifer

Tonia schrieb am 14.05.2013 um 13:06 Uhr

Hallo Eva :-)

vielen lieben DANK für deinen Hinweis zum Artischockensaft.

Ich hab' keiiiiiine Ahnung mehr, woher ich die Information mit den 200 ml pro Mahlzeit hatte?! ... Ich habe gerade nochmal etliche meiner Bücher durchblättert, aber 1 Esslöffel pro Mahlzeit scheint in der Tat die empfohlene Menge Artischockensaft zu sein.

Bei 10-20 Esslöffeln müsste man sich vermutlich aufgrund des bitteren Saftes auch ordentlich schütteln *grins*

Ich habe meinen Text mal direkt aktualisiert - also noch einmal: Dankeschön für deinen Kommentar.

LG - Tonia :-)

Eva schrieb am 14.05.2013 um 11:34 Uhr

200ml Artischockensaft pur ist viel zu viel. Eine ganze Flasche vor den Mahlzeiten??? Bei drei Mahlzeiten also 600ml? Die Verzehrempfehlung von Schoenenberger liegt laut Beipackzettel bei 3x täglich 10ml!!!!!!!!!



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